Jörg Holst

Joerg.holst(ätt)gmx.de

lebt und arbeitet in Hamburg /St. Pauli | geboren 1961 in Hamburg | Ausbildungen zum Elektromechaniker sowie Bauschlosser | seit 1992 befasst er sich mit der Gestaltung von Möbeln, Leuchten und Installationen | seit  2004 weiterer künstlerischer Schwerpunkt: fotografische Auseinandersetzung mit Mensch und  Lebenswelt

Beitrag 2018 __________

Foto: Marc Geschonke

Erfolg (Ort: Westfalia Kinderhaus)

Eine Auseinandersetzung mit Erfolgsdruck innerhalb der Gesellschaft, der nicht nur den Sport berührt, sondern in alle Bereiche dringt – ob Schule, Beruf oder Sex. Nur eine kleine Investition in ein bisschen Chemie, und man mutiert zum Platzhirschen. Star für einen Tag.
Das Objekt enthält vergrößerte Tablettendarstellungen folgender Präparate:
Ritalin
Metandienon
Viagra

YouTube-Beitrag

Beiträge 2016 __________

TEUTONEN DREISATZ, 2016 (Ort: Kleingartenanlage Münsterblick)


(c) Foto: Thomas Gerhards


(c)Foto: Thomas Gerhards


(c) Foto: Thomas Gerhards


(c) Foto: Thomas Gerhards

Teutonen Dreisatz in 3 Akten

Die Verkündung
Die Bereitstellung
Die Helden

Das Thema Alter hat mich nicht so berührt, da Erfahrungen mit dem Alter hoffentlich jeder Mensch macht. Nicht erfahren sollten Menschen die Erfahrung die die Menschen in Kairo, Köln Hamburg oder anderswo an Neujahr gemacht haben. Dabei ist es gleichgültig ob es Frauen, Männer oder Kinder sind. Diese Formen der Menschenverachtung sind nicht zu dulden, sie sind ein Verbrechen. Hermann Löns, Sohn auch der Stadt Münster, vertrat diese Weltanschauungen und findet heute noch verbreitet Anerkennung als Heimatdichter („grün ist die Heide“) und Würdigung dadurch, dass Straßen nach ihm benannt sind. Diese alten Weltanschauungen haben die Welt in den 1. Weltkrieg getrieben.

Meine Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit den alten Weltanschauungen an Hand von Hermann Löns’ Vorstellungen, die heute noch sehr gegenwärtig sind.
Jörg Holst

 

Frühere Beiträge im Rahmen von “Kunst trifft Kohl” __________

Die Verheißung - vier Szenen

 

 

 

 

 

 

Für Holst  ist die Auswahl von Materialien von besonderer Bedeutung. Sie kommen nicht von der Stange, sondern sind einerseits Reste aus der Industrieproduktion (Holz, Stahl, Glas, Fahrräder, Papier, Leinwand und Filz) und andererseits Naturmaterialien aus der unmittelbaren ländlichen Umgebung Hamburgs (Weiden, Wolle, Rosshaar).

Eine Antwort auf Jörg Holst

  1. Nowak sagt:

    Die Verarbeitung von Dingen die aussortiert von der Gesellschaft, anscheinend zu nichts mehr zu gebrauchen,
    zusammengesetzt mit Gefühl und Verstand geformt zu einem neuen.
    Zu einer Aussage oder vielmehr einem Spiegel der Gesellschaft..das gefällt mir.
    Jörg, diese Art der „Kunst“ gefällt mir, mach weiter so….und bitte melde dich mal.
    Dein ehemaliger Mitschüler Gerhard (webmaster@tintenstrich.de)

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